EagleBurgmann Espey

Getriebe

In nahezu allen In­dus­trie­be­rei­chen finden Getriebe, Antriebe, Kupp­lun­gen, Lager oder Ge­lenk­wel­len un­ter­schied­lichs­ter Bauart An­wen­dung. Emp­find­li­che Bauteile wie z.B. Statoren bei Um­for­mern oder komplexe Gleit­ring­dich­tun­gen er­for­dern Sperrab­dich­tun­gen, um deren Funk­tio­na­li­tät zu ga­ran­tie­ren. Espey® Koh­le­schwimm­ring­dich­tun­gen von EagleBurgmann Espey bewähren sich seit Jahr­zehn­ten im Bereich der Sperrab­dich­tun­gen. Sie über­zeu­gen durch ihre Ro­bust­heit und Lang­le­big­keit und bieten unter allen Be­triebs­be­din­gun­gen eine dau­er­haf­te und sichere Ab­dich­tung.

Applikationsbeispiel Abdichtung von ölgeschmierten Rotorlagern

Problem und Herausforderung:

In einigen Ländern (z.B. Schweden, Nord-Ost-Deutsch­land) wird in de­zen­tra­len mobilen Bahn­stro­m­um­for­mer­wer­ken mit Hilfe ro­tie­ren­der Umformer für den Schie­nen­ver­kehr der dem öf­fent­li­chen Netz ent­nom­me­ne Dreh­strom in Ein­pha­sen­wech­sel­strom um­ge­wan­delt. In diesen Gebieten gibt es keine Bahn­strom­lei­tun­gen, die den Strom zum Schie­nen­netz be­för­dern. Die Umformer sind sta­tio­när auf einem Waggon plat­ziert und können dadurch für In­stand­set­zung oder Aus­wechs­lung gegen einen Er­satz-Um­for­mer ge­tauscht werden. Der Umformer besteht aus Motor und Ge­ne­ra­tor. Der Rotor des Ge­ne­ra­tors ist ein­sei­tig axial be­weg­lich gelagert. Die Lagerung ist öl­ge­schmiert. Die beid­sei­ti­gen zur Kühlung er­for­der­li­chen Lüf­ter­rä­der des Rotors ziehen durch Un­ter­druck das Öl der Lagerung in den Stator und den darin be­find­li­chen Ro­tor­teil. Hier ist eine leicht mon­tier­ba­re kurz­bau­en­de La­ger­ab­dich­tung mit Le­cka­ge­ab­fuhr ge­for­dert, die die Verölung von Stator und Rotor ver­hin­dert.

Lösung von EagleBurgmann Espey:

Der Be­trei­ber des Bahn­stro­m­um­for­mer­werks vertraut der Espey® WD500 Special mit Le­cka­ge­ab­fuhr, um die Verölung von Stator und Rotor zu ver­hin­dern. Die Dichtung ist für eine Tem­pe­ra­tur von 60 °C, einen Druck von 0,9 bar und eine Drehzahl von 500 min-1 aus­ge­legt, aufgrund des ge­teil­ten Gehäuses leicht zu mon­tie­ren und hat eine Baulänge von nur 50 mm. Das durch den Un­ter­druck krie­chen­de Öl wird in einem Le­cka­ge­sam­mel­ge­fäß auf­ge­fan­gen und von Zeit zu Zeit entfernt. Die Dich­tungs­lö­sung ist lang­le­big, war­tungs­frei und kom­pen­siert Wel­len­be­we­gun­gen.

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